| Die drei Geisteshaltungen
vom Schüler zum Meister |
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Der Schüler erwartet:
Er
will gut behandelt und vorbehaltlos unterrichtet werden.
Er sucht bei
auftretenden Problemen die Fehler meist beim Lehrer nicht bei sich selbst.
Er ist bestrebt, nur
soviel zu geben, wie er auch zurückbekommt.
Der Schüler erwartet
Dankbarkeit für sein Erscheinen im Training und sieht den Lehrer als Diener, den
er bezahlt.
Um sich seinen Respekt
zu verdienen, muss der Lehrer vollkommen sein, er soll alles besser können und
darf keine Fehler haben; im Training wie im Privatleben.
Der Lehrer erwartet:
Er
will von seinen Schülern mit Respekt behandelt werden.
Sie sollen sich seinen
guten Unterricht verdienen und froh sein, dass er sich um sie bemüht.
Aufgrund seines
schwarzen Hemdes und seines Titels ( Si-Hing oder Si-Fu) fühlt er sich als ein
besserer Mensch.
Die Schüler sollen
dankbar sein, dass sie für den Unterricht bezahlen dürfen.
Da er kein Schüler mehr
ist, möchte er von seinem Meister nicht mehr kritisiert werden, weil sein Ego
das nicht mehr verkraftet...
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